12.09.2017

Höck, anlässlich Heidschnucken-Markt, in Klingnau

Sabine begrüsst die Anwesenden da Präsident und Vize nicht teilnahmen.

Protokoll vom letztjährigen Höck, anlässlich des Heidschnucken-Marktes in Klingnau am 24.09.2016, wurde einstimmig genehmigt.

 

Heidschnucken-Markt:

Der Markt fand wieder in Klingnau statt. Es nahmen nur 4 Züchter Teil. Die beiden Vorführungen retteten den Markt etwas. Der Wirt war nicht zufrieden. Ein möglicher Grund könnte sein es eine Woche später wieder einen Markt in Sigriswil gab. In Zukunft kann der Markt so nicht mehr stattfinden.

Mögliche Lösung 1 Jahr im Raum Bern, 1 Jahr im Raum St. Gallen. Dies muss im Vorstand besprochen werden.

Die Bewertungen liefen gut.

 

Finanzen: Der Einnahmenüberschuss aus dem Rechnungsjahr 2016 beträgt für das Herdebuch Fr. 19.70 und für die Vereinsrechnung Fr. 1'417.10. Für die Gesamtrechnung ergibt sich damit ein Überschussergebnis von Fr. 1'436.80. Die Bundesbeiträge insgesamt betragen Fr. 3'677.- und sind damit für das gute Gesamtresultat entscheidend. Ohne diese, müsste die Vereinsrechnung ein Defizit im Bereich Herdebuch selber tragen.  Das Eigenkapital per Ende 2016 beträgt 8'625.45. Die Bilanzsumme Fr. 12'208.15

 

Herdbuch/Zuchtleitung:

Im Verzeichnis der Herbuchbetriebe sind rund 30 Betriebe aufgelistet, davon geben aber nur etwa 20 Betriebe die Ablammliste und die Bestandeskontrolle ordnungsgemäss ab.

 

Für die Förderung der Heidschnuckenzucht wäre es wichtig, wenn hierfür mehr Disziplin herrschen würde! Der Bund zahlt etwas höhere Beiträge.

 

Es wird beschlossen das Betriebe die 2 Jahre nicht melden nicht mehr in der Liste stehen werden. Nicht vergessen das diese Gelder Zweckgebunden sind. 441 Tiere sind gemeldet. Leider keine grosse Steigerung. Wer möchte an die Delegierten Versammlung Hansueli Steck kann nicht mehr.

 

Sekretariat:

Leider haben sich nur 2 gemeldet was den Mailversand angeht. Somit werden wir die Mitteilung per Post versenden. Es sind immer noch 80 Mitglieder.

 

Diverses:

Die Herdbuchliste soll vom Netz genommen werden. Da die Rechnung jeweils im März fertig sein sollte, sollte überlegt werden, die GV bis dahin zu machen. Immer wieder kommen nun Anfragen von Fleischschafbesitzern, sie möchten unsere Schnucken für die Kreuzung mit Schnucken. Frage wieviel Leute greifen auf die Website zu?

 

 

Öffentlichkeitsarbeit:

Vorstand soll Leute anschreiben die Heidschnucken verkaufen per Inserat.

19.08.2017

Expertenkurs Gränichen

Am erweiterten Experten-Kurs in Gränichen nahmen alle Experten teil. Zusätzlich war Bruno Saurer anwesend, der künftig auch als Experte eingesetzt werden kann.

Der Kurs konnte unter idealen Bedingungen beim Zuchtleiter, Markus Bolliger, durchgeführt werden.

Einleitend informierte die Geschäftsleiterin vom Zuchtverband seltene Nutztierrassen bzw unsere Zuchtbuchführerin, Sabine Loesgen, über den Stand des Zuchtverbandes. Dem Zuchtverband ist neu der Verein „Wollschweine“ beigetreten. In Diskussion steht auch die Aufnahme des Vereins „Ouessent-Schafe“.

Sabine erklärte und erläuterte  den Anwesenden die Details über die Stallliste und die Bedeutung der besonderen Merkmale im Abstammungsausweis. Es wird allen Herdbuchbetrieben empfohlen, dass künftig nur mit Herdbuchtieren( vor allem Böcke) mit dem Nachweis von zwei Generationen weitergezüchtet wird.

Nach dem schmackhaften Mittagessen von Doris Bolliger wurden in zwei Gruppen fünf Tiere nach den vorliegenden Bewertungsblättern punktiert. Die Ergebnisse aus den beiden Gruppen fielen sehr ähnlich aus.

Die Haupterkenntnis aus dem Kurs war, dass eine fehlerhafte Zeichnung der Wolle (z B braune Wolle am Kopf, Flies oder Spiegel) nur einmal in Abzug gebracht werden soll, also bei der Note „Wolle“.

12.-16.07.2017

Reise in die Lüneburger Heide 2017

21 Leute, davon 17aus dem Heidschnucken-Verein, beteiligten sich an der bereits zum dritten Mal organisierten Reise in die Lüneburgerheide vom 12. – 16. Juli 2017.

Reiseziel war wiederum der Besuch des Heidschnucken-Bockmarktes in Müden an der Oertze mit der Absicht, einige prächtige Böcke zu ersteigern um die Zucht in der Schweiz mit „frischem Blut“ fördern zu können.  Die Auswahl der Böcke, die für die Steigerung oder zum Kauf zur Verfügung standen, war sehr eingeschränkt durch die verschärften EU-Auflagen betreffend die Traberkrankheit Scrapie.

Insgesamt konnten 5 kräftige Böcke und 7 Zutreter mit der Genotipisierung G1 ersteigert oder bei den anschliessenden Besuchen bei den Herdbuchzüchtern Güntert Rüpke in Winsen/Aller und bei Gerhard Oehlers in Lauenbrück gekauft werden. Die Preise für die Böcke varierten zwischen 450  bis 1700 Euro. Die Zutreter (Überchilber oder eineinhalbjährige weibliche Heidschnucken) kosteten 200 Euro.

Besondere Höhepunkte während der Reise waren die Besichtigung der Landschlachterei von Hermann Meyer in Behringen/Bispingen, der Besuch des Schnuckenhofes der Familie Riedler in Wesseloh sowie die Besichtigung des Heidemuseums Rischmannshof in Walsrode.

25.02.2017

Kernteam-Sitzung in Matzingen

Zur Kernteam-Sitzung trafen sich die Vorstandsmitglieder und die Experten bei Werner und Monika Inauen im Restaurant Mühle in Matzingen. Für die Sitzung haben sich Patrick Schmid und Remo Bucher entschuldigt.

1.   Vereinswesen

Die Protokolleinträge in der Chronik für folgende Anlässe werden genehmigt:

-Kurs Einführung in die Herdbuchzucht vom 13. 08.16

-11. Heidschnucken-Markt in Klingnau vom 24.09.16

-Kurs Verwertung Heidschnucken-Fleisch und Vertiefung Fachwissen über die

  Heidschnucken in Rapperswil BE vom 12.11.16.

 

Zur Entlastung des Heidschnucken-Marktes wird beabsichtigt,  in Zukunft den Höck im Frühling, anlässlich der Kernteam-Sitzung, durchzuführen. Diese Absicht wird am nächsten Höck in Klingnau am 17.09.2017 zum Entscheid gebracht.

2.   Sekretariat

Im Mitgliederverzeichnis werden zur Zeit 88 Mitglieder geführt.

Folgende Ein- und Austritte sind zu verzeichnen:

Austritte, weil sie keine Schnucken mehr halten:      

                    Widmer Verena, Gränichen, AG,

                    Probst Karin, Hölstein, BL

                    Boss Christian, Zwischenflüh BE.

Neueintritte: Dan Bolliger, Mooslerau AG

                    Diethelm Steven, Siebnen, SZ.

Mit dem bevorstehenden Versand der Mitteilungen 2017 an die Mitglieder soll ein Umfrageblatt beigelegt werden, indem sich die Mitglieder äussern können, ob sie künftig die Post per E Mail erhalten wollen.

3.   Finanzen

Die provisorische Betriebsrechnung für das Jahr 2016 sieht wie folgt aus:

 

Verein

Herdbuch

Total

Einnahmen

2‘431.50

3‘877.15

6‘308.65

Ausgaben

1‘014.40

3‘857.45

4‘871.85

Betriebsergebnis

1‘417.10

19.70

1‘436.80

Vermögen per Ende 2016

 

 

12‘208.15

Mitgliederbeitrag/Jahr

 

 

20.--

Die Rechnung 2016 wird zu Handen des Höck‘s in Klingnau am 17.09.2017 zur Genehmigung vorgeschlagen.

4.   Öffentlichkeitsarbeit

Der bestehende Heidschnucken-Prospekt muss überarbeitet und neu gedruckt  werden, weil einige Angaben darin nicht mehr stimmen. Ein neuer Entwurf soll bis zum nächsten Höck in Klingnau ausgearbeitet und zur Genehmigung vorgelegt werden.

Abklärungen haben ergeben, dass eine Stellwand als Werbeplakat für die Heidschnucken, H 2.30m, B 0,80 m, rund Fr 257.—kosten würde. Einzig und allein fehlt nur noch eine schöne und qualitativ gute  Heidschnucken-Foto. Ein Entwurf soll ebenfalls bis zum nächsten Höck in Klingnau erstellt werden.

5.   Heidschnucken-Markt

Wegen Terminkollisionen wird der nächste Heidschnucken-Markt eine Woche früher als üblich, auf Sonntag, 17. September 2017 festgelegt.

Aus den Erfahrungen vom letzten Jahr sollen folgende Anpassungen vorgenommen werden:

-      Nur angemeldete Tiere sollen bewertet werden.

-      Für die Besucher wird eine Informations-Tafel aufgestellt.

-      Das Schafscheren wird weiterhin angeboten.

 

6.   Herdbuch

Im Herdbuch sind per Stichtag 01.07.2016 folgende Anzahl Heidschnucken

registriert : 114 Tiere mit voller Beitragsberechtigung (Fr 21.--)

                  356 Tiere mit halber Beitragsberechtigung (Fr 10.50).

 

7.   Zuchtleitung

Im August 2017 soll wiederum ein Experten-Kurs stattfinden. Dieser Kurs steht allen interessierten Mitgliedern offen für eine Teilnahme.

Die Grundlagenpapiere für die Bewertung der Tiere haben sich bewährt. Einzelne kleine Korrekturen werden noch angebracht und im Herbst für die Bewertungen verwendet.

Als neuer Experte wird Dan Bolliger, Mooslerau AG, gewählt und offiziell dem Zuchtverband für seltene Nutztierrassen ZV SNR gemeldet.

 

8.   Ausblick

Für die Reise in die Lüneburgerheide haben sich  22 Personen angemeldet. Godi Fässler und Dorli Müller mussten sich leider aus gesundheitlichen Gründen wieder abmelden. Dafür konnte unser ehemaliger Kassier, Richard Loher, für die Reise nachgemeldet werden.

Das Interesse von einzelnen Heidschnucken-Züchtern ist wiederum gross, am Heidschnucken-Bockmarkt in Müden, in der Lüneburgerheide, einige schöne und gute Tiere ersteigern und anschliessend in die Schweiz importieren zu können. Die Tier-Quarantäne wird voraussichtlich bei unserem Vize-Präsidenten, Leo Vetsch in Teufen AR, durchgeführt.

 

9.   Verschiedenes

Anschliessend an die Sitzung haben wir zum Mittagessen ein feines Heidschnucken-Gericht, zubereitet von Werner Inauen, serviert bekommen. Danach stellte uns Werner Inauen noch seinen vielseitigen und vorbildlichen landwirtschaftlichen Betrieb vor.

12.11.2016

Kurs Verwertung Heidschnucken-Fleisch und Vertiefung Fachwissen über die Heidschnucke in Rapperswil, Berner-Seeland

Leo Vetsch, Vizepräsident VSHH, gab kurz nach dem Kurs folgende „Manöverkritik“ vom Kurs ab:

„Liebe Schnüggeler, ich wollte nur auch den Anlass Rapperswil kommentieren, eine muess jo immer a „Tummi“ ha.

-      Lokation war super, schön festlich präsentiert;

-      Fritz hat natürlich wieder sehr schöne Tiere präsentiert;

-      Metzger und Köche waren super;

-      Gute Organisation des Programmes, klare Ansagen und Zeitplan wurde eingehalten, somit gab’s auch Zeit zum Plaudern…

-      Referenten sind sehr kompetent aufgetreten.  Metzger, Punktierer und auch der Naturheiler, der für mich die meisten New’s gebracht hat.

-      Kleinmarkt mit Käse und Honig und Schnuggenspezialitäten hat in den Anlass gepasst;

-      Gegessen haben wir fürstlich und vielseitig, nochmals DANKE an die Köche;

-      Für mich hat sich die etwas lange Reise gelohnt“.

Zur Freude der Organisatoren haben total 34 Personen, die Hälfte Frauen, teilgenommen. Gefreut haben uns auch die Teilnehmer vom Verein der Jakobsschafe, die mit der Präsidentin, Eva Stössel, der Zuchtleiterin, Monika Hirschi, sowie dem Kassier, Erwin Häfliger, anwesend waren.

Beehrt wurden wir auch durch die Teilnahme von Dr Rita Lüchinger Wüest, vom BGK und Redaktorin des Forums Kleinwiederkäufer mit ihrem Ehemann Dr Alois Wüest.   

Ziel und Zweck des Kurses waren es, das Wissen für die Zerlegung und Verwertung des Heidschnuckenfleisches zu vertiefen sowie wichtige Hinweise zu vermitteln für die Tierpflege, Fütterung und Bewertung der Heidschnucken.

24.09.2016

Höck, anlässlich Heidschnucken-Markt, erstmals in Klingnau

Protokoll vom letztjährigen Höck, anlässlich des Zehnten Heidschnucken-Marktes in Hägglingen/Maiengrün am 26.09.2015, wurde einstimmig genehmigt.

Heidschnucken-Markt: Erstmals fand der Markt in Klingnau statt. Der neue Standort erwies sich als sehr ideal. Die Beteiligung war gross und der Handel verlief gut. Die Anwesenheit der Quessentschafe sorgte für die Vielfalt am Markt. Das Angebot der Schafschur von Cedric wurde rege genutzt. Die Vorführung der Hütehunde von Tanja und Patrick Schmid zog viele Leute an. Es mussten sehr viele Bewertungen vorgenommen werden die sich bis in den Nachmittag hineinzogen. Der Höck wurde etwas abseits der Festwirtschaft im Eiltempo durchgeführt.

Finanzen: Der Einnahmenüberschuss aus dem Rechnungsjahr 2015 betrug      Fr 3029.--. Der hohe Betrag ist auf den Bundesbeiträge für das Herdbuch zurück zu führen. Das Vermögen per Ende 2015 beträgt nun annähernd Fr 10‘000.--. Der Mitgliederbeitrag 2015 ist von 80 Mitgliedern eingegangen.                         8 Mitgliederbeiträge stehen noch aus

Herdbuch/Zuchtleitung:

Im Verzeichnis der  Herbuchbetriebe sind rund 30 Betriebe aufgelistet, davon geben aber nur etwa 20 Betriebe die Ablammliste und die Bestandeskontrolle ordnungsgemäss ab. Für die Förderung der Heidschnuckenzucht wäre es wichtig, wenn hierfür mehr Disziplin herrschen würde!

Der  registrierte Tierbestand im Herdbuch ist sehr hoch im Vergleich zu den nur wenigen Tieren, die einen Bundesbeitrag auslösen. Es drängt sich nun die Frage auf, wie lange wir noch ein sogenanntes „offenes Herdbuch“ betreiben wollen.  Im Weiteren steht zur Diskussion, ob die bisher von den Züchtern bezahlte Entschädigung an die Experten neu durch den Verein übernommen werden soll. Damit könnten eventuell mehr Heidschnuckenhalter für das Mitmachen im Herdbuch motiviert werden. Ein weitere Motivation für den Züchter könnte das Wägen der Lämmer sein. Dies würde einerseits interessante Vergleiche innerhalb des Betriebes ermöglichen für die Auswahl der leistungsfähigsten Tiere und anderseits könnte damit auch eine Entschädigung für den Züchter ausgelöst werden. All diese möglichen Neuerungen werden für die Kernteamsitzung im Frühjahr 2017 traktandiert und die Auswirkungen besprochen.

Sekretariat:

Für den nächsten Versand an die Mitglieder im Frühjahr 2017 ist abzuklären, ob dieser anstatt per Post mit einem E Mail vollzogen werden könnte. Dem nächsten Versand soll nun ein Fragebogen beigelegt werden, indem sich das Mitglied dazu äussern kann. Auch die Frage der Bezahlung des Mitgliederbeitrages mit oder ohne  Einzahlungsschein ist dabei zu klären.

Ausblick:

Der Kurs für die „Verwertung des Heidschnucken-Fleisches“ findet am Samstag, 12. November 2016 in Rapperswil, im Berner Seeland, statt. Die Kursausschreibung erfolgt in diesen Tagen. Erwartet werden rund 30 Personen.

 

Die DV des Zuchtverbandes für seltene Nutztierrassen findet am Samstg,19. November 2016 im Restaurant Rheinfelder in Zürich statt. Vom Verein werden nebst Sabine Loesgen als GL des ZV SNR auch der Zuchtleiter, Markus Bolliger und Paul Roth teilnehmen.

Die Reise in die Lüneburgerheide wird vom 12.-16. Juli 2017 stattfinden. Wiederum soll die Möglichkeit geboten werden, schöne Böcke und Zutreter importieren zu können.  Die Reiseausschreibung wird spätestens im Januar 2017 erfolgen.

13.08.2016

Erweiterter Expertenkurs bei Alois Züger in Altendorf SZ

Der diesjährige Expertenkurs stand allen Mitgliedern, die an der Zucht der Grauen Gehörnten Heidschnucke interessiert sind, für die Teilnahme offen. Teilgenommen haben Sabine Loesgen, Tanja u Patrick Schmid, Markus Bolliger, Paul Roth, Leo Vetsch, Cédric Tribelhorn, Bruno Saurer und Fritz Bühler.                                                               Als Gastteilnehmer waren vom Verein der Jakobsschafe die Präsidentin, Eva Stössel und die Zuchtleiterin, Monika Hirschi anwesend.                            

Der Kursstandort erwies sich als ideale für die Durchführung des Kurses. Alois Züger bewirtschaftet hoch über dem Zurichsee mit grandioser Aussicht einen Bauernbetrieb mit Restaurant und rund 70 Heidschnucken.

Sabine Loesgen , GL ZVSNR und ZBF VSHH, hielt einleitend ein Kurzreferat über die Aufgaben und Pflichten der Experten und gab einen Einblick in die Vererbungslehre.

Anschliessend hat der Zuchtleiter, Markus Bolliger, die neu überarbeiteten Grundlagen für die  Bewertung vorgestellt . Später wurden in Gruppen einzelne Tiere bewertet und die Gruppenresultate verglichen. Für alle Teilnehmer war es ein lehrreicher Kurstag.

 

 

 

 

20.02.2016

Kerngruppensitzung in Klingnau

Für die diesjährige Kerngruppensitzung waren wir bei der Zuchtbuchführerin, Sabine Loesgen, zu Gast  in ihrem schmucken und denkmalwürdigen Bauernhaus. Entschuldigen für die Sitzung mussten sich Toni Saxer, Remo Bucher und Andrea Eichenberger.

Anschliessend an die Sitzung wurden wir mit einem feinen Mittagessen, natürlich mit etwas Schäfigem, verwöhnt.  Nach dem Essen zeigte uns Sabine ihre schöne und ausgeglichene Heidschnucken-Herde.  Danach begaben wir uns zum Areal der Reithalle in Klingnau, wo wir den neuen Standort für den Heidschnucken-Markt begutachten konnten.  

Heidschnucken-Markt, neu in Klingnau

Das Gelände bei der Reithalle in Klingnau erweist sich als idealer Standort für die Durchführung des Heidschnucken-Marktes. Sowohl die Bewertung der Tiere als auch die Festwirtschaft können unter einem Dach untergebracht werden.

Für die Durchführung des Marktes gelten folgende Rahmenbedingungen und Neuerungen:

-      Das Datum für den diesjährigen Heidschnucken-Markt wird auf Samstag, 24. September 2016 in Klingnau festgelegt.

-      Sabine Loesgen ist zuständig für die Vorbereitung und Organisation des Heidschnucken-Marktes.

-      Das Anliegen der Zuchtbuchführerin, am Markt ebenfalls Ouessent-Schafe aufzuführen, wird gutgeheissen.

-      Die Mietkosten für das Areal betragen Fr 500.— und werden zusammen mit den Inserierungskosten in der Tierwelt dem Verein belastet.

-      Als Anreiz für die Züchter, möglichst qualitativ gute Tiere aufzuführen, werden die angemeldeten Tiere gratis bewertet. Da nur beschränkt Schafpferche zur Verfügung stehen, werden die Züchter aufgerufen, je nach Möglichkeit ihren persönlichen Pferch mitzubringen.

-      Es wird auch die Möglichkeit geboten, dass die mitgebrachten Tiere vor Ort zum üblichen Schurpreis von Cédric Tribelhorn geschoren werden können.

-      Als besondere Attraktion werden Patrick und Tanja Schmid mit ihren  Border-Collies eine Hütehunde-Vorstellung vorführen.

Herdbuch/Zuchtleitung

Beim Herdbuch sind zurzeit 29 Heidschnucken-Betriebe angemeldet. Die Ablammliste wird leider jeweils nur von ca 23 Betrieben eingereicht. Die Tierkontrollen von zwei Betrieben weisen grössere Ungenauigkeiten bei den Ohrenmarken aus. Die Bereinigung der vollständigen Tierkontrollen müssen bei der nächsten Tier-Bewertung von den Experten überprüft werden.

Die neu erstellten Grundlagenpapiere für die Bewertung der Heidschnucken wurden im Herbst 2015 erfolgreich getestet. Damit gilt die vierte Note für die Rassenmerkmale als definitiv eingeführt und die Bewertungsformulare werden in der vorliegenden Form künftig angewendet .

Der Expertenkurs wird voraussichtlich am 15. oder 22. August 2015 auf dem Hof von Alois Züger in Altendorf am Zürisee stattfinden. Im Sinne einer Weiterbildung wird der Kurs auch allen interessierten Heidschnucken-Züchtern vom Verein offen stehen. Andrea Eichenberger hat als Expertin demissioniert, weil sie sich vermehrt ihrer Besenbeiz widmen muss. Für einzelne Experteneinsätze steht sie weiterhin zur Verfügung.

Für die Bewertungen im Herbst 2016 werden die Experten möglichst auf neue Betriebe aufgeteilt. Der Zuchtleiter wird vorgängig abklären, bei welchen Betrieben Bewertungen vorgenommen werden müssen.

Finanzen

Die Entschädigungen für die Experten für die Bewertungen im Herbst 2015 fallen geringer aus, weil weniger Bewertungen vorgenommen werden mussten.  Der aufgelaufene Betrag beträgt Fr 837.--. Zusätzlich kommen noch die Kosten von drei Bewertungen dazu,  die erst im Januar 2016 vorgenommen werden konnten. Dadurch liegen die endgültigen Zahlen für die  Rechnung 2015  noch nicht vor. Es wird aber ein grösserer Überschuss erwartet. Aus diesem Grund wird der Versammlung beantragt, den Mitgliederbeitrag unverändert auf Fr 20.—zu belassen.

Weil die Kernteammitglieder ihre Funktion unentgeltlich ausüben und auch den Mitgliederbeitrag alljährlich zu leisten haben, wurde als Anerkennung für ihre bisherigen Dienste ein kleines Geschenk in der Form eines gravierten Sackmessers abgegeben.

Öffentlichkeitsarbeit:

Die homepage www.heidschnucke.ch wurde von Patrik neu überarbeitet und erscheint nun in einem neuen Gesicht. Damit die Homepage lebt und interessant gestaltet werden kann, wünscht Patrick vermehrt die Zustellung von Bildern von  Heidschnucken.

Noch immer ausstehend ist die Erstellung eines Plakates mit der Beschreibung der Heidschnucke und die Vorstellung des Heidschnucken-Vereins. Spätestens für den nächsten Markt in Klingnau soll das Plakat fertiggestellt werden. Zuständig dafür sind Sabine und Fritz.

Sekretariat

Tanja wird den nächsten Postversand an die Mitglieder spätestens im Mai 2016 vornehmen mit folgendem Inhalt:

-      Festschrift Heidschnucken-Markt 2006-2015

-      Mitteilungen 2016

-      Einzahlungsschein

-      Programm für den erweiterten Expertenkurs in Altendorf

-      Einladung zum Heidschnucken-Markt in Klingnau

In einem weiteren Versand an die Mitglieder, voraussichtlich im Herbst 2016, werden die Einladung zum Fleischverwertungs- und Kochkurs in Rapperswil sowie das Programm für die Reise in die Lüneburgerheide 2017 zugestellt.

Verschiedenes

·         Fleischverwertungs- und Kochkurs in Rapperswil am 12. November 2016: Der seit längerer Zeit geplante Verwertungs- und Kochkurs für das Heidschnucken-Fleisch kann dieses Jahr realisiert werden. Als Kursleiter konnte das Ehepaar, Beat und Edith Binggeli, beide von Beruf Koch und er zusätzlich Metzger, gewonnen werden.

Reise in die Lüneburgerheide 2017:Erneut wurde von mehreren Heidschnückelern der Wunsch geäussert, dass der Heidschnucken-Verein einen Ausflug in die Lüneburgerheide im 2017 organisiert. Das Reiseziel wird sein, dass neue Herdbuchbetriebe in der Lüneburgerheide besucht werden können und auch die Teilnahme am Heidschnucken-Bockmarkt in Müden um wiederum schöne Heidschnucken-Böcke ersteigern

 

15.08.2015

Expertenkurs in Gränichen

Der Expertenkurs fand erstmals beim Zuchtleiter, Markus Bolliger, zu Hause in Gränichen statt.Teilgenommen haben Sabine Loesgen in der Doppelfunktion als Vetreterin des ZV SNR und als Zuchtbuchführerin des VSHH, Andrea Hostettler, Remo Bucher und Tanja Schmid. Für den Kurs hat sich Gabriela Monn  abgemeldet.

Bereits eine Woche früher haben Cédric Tribelhorn, Fritz Bühler und Paul Roth zusammen mit Markus Bolliger den Kurs vorbesprochen und die neuen Grundlagen für die Bewertung der Heidschnucken mit der neu eingeführten 4. Note für die Rassenmerkmale praktisch angewendet.                                                                                              
Die  Neuerung gilt für die Tiere ab einem Lebensalter von 18 Monaten. Die Lämmer werden mit einem separaten Formular und wie bis anhin mit den 3 Noten für Typ, Fundament und Wolle bewertet.

 

 

26.09.2015

Zehnter Heidschnucken-Markt in Hägglingen-Maiengrün

Patrick Schmid, Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit und die Webseite www.heidschnucke.ch , fasste seine Eindrücke vom Markt kurz mit folgenden Worten zusammen:

 „10 Uhr,  die Teilnehmer treffen ein. Leider waren dieses Jahr nur ca. 27 Tiere zu sehen. Nach kleineren Aufbauarbeiten für das Schätzspiel und Wahl des Bocks, konnte der Markt beginnen. Die Experten bewerteten die Tiere fachmännisch und vergaben die Punkte. Die Lose fürs Schätzspiel fanden einen guten Absatz. Um 12 Uhr durften wir den feinen Braten und andere Leckereien geniessen. Ein kleiner Höhepunkt war dann, als Fritz mit dem Schätzbock durch das Zelt lief und so die Zuschauer noch etwas animierte Lose zu kaufen. Punkt 1300 Uhr wurde der Bock gewogen. Satte 87 Kilo brachte er auf die Waage. Die glückliche Gewinnerin war Trudi Furrer aus Brugg. Sie durfte ein Original Heidschnuckenfell aus der Lüneburger Heide entgegennehmen. Fritz eröffnete den Höck unter etwas erschwerten Bedingungen in einer Ecke im Festzelt und führte zügig durch die Sitzung.“

Am Höck für die Behandlung der Vereinsgeschäfte nahmen 20 Mitglieder teil. Der Tierhandel verlief nur mässig. Total wechselten fünf Tiere den Besitzer. Der Publikumsaufmarsch für den Jubiläumsanlass lag unter den Erwartungen. Toni Saxer wird nach 10 Jahren Organisation den Heideschnucken-Markte nicht mehr im bisherigen  Rahmen durchführen können und tritt die Verantwortung ab nächstem Jahr  ab.  Das Kernteam wird an der nächsten Sitzung nach einer geeigneten Lösung suchen .  

Die Rechnung 2014 schliesst mit einem Minus von Fr 121.55 ab. Dies aus dem Grunde, weil in der Rechnung 2014 die Entschädigung für die Experten sowohl für 2013 als auch für 2014 verbucht werden musste. Auf Ende 2014 beträgt das Vereinsvermögen rund Fr 4300.  Der  Mitgliederbeitrag wird auf  Fr 20.— belassen.

 

07.02.2015

Kerngruppensitzung in Hägglingen

Bei Toni und Brigitte Saxer in Hägglingen konnten wir in ihrem schönen Wintergarten-Beizli unsere diesjährige Sitzung durchführen.

Die Kerngruppe tagte erstmals mit den beiden neuen Mitgliedern, Tanja Schmid als Sekretärin und Markus Bolliger als Zuchtleiter. Entschuldigen musste sich Leo Vetsch wegen Krankheit.

Im Anschluss an die Sitzung wurde uns ein feines Käsefondue serviert. Der gemütliche Ort verleitete uns bis in den späten Nachmittag dort zu verweilen und zu plaudern.

10. Heidschnucken-Markt, 26.09.2015

Um der Freude für den 10. Heidschnucken-Markt am 26.09.2015 etwas Ausdruck verleihen zu können, möchte man den Anlass in besonderer Form durchführen.

So soll das grosse Festzelt mit der Festwirtschaft, trotzdem dass das Restaurant Maiengrün im Frühling wieder öffnet, direkt auf dem Marktplatz aufgestellt werden.

Toni Saxer wird mit seinem Team die Festwirtschaft auf eigene Rechnung durchführen. Für die Einrichtung der Pferche und des Platzes für den Höck werden vom Verein Fr 300.—an die Kosten beigesteuert. Zudem gehen die Inserat-Kosten in der Tierwelt für die Bekanntmachung des Anlasses von rund Fr 80.— ebenfalls zu Lasten des Vereins.

Als Besonderheit für das Jubiläum wird von Sabine Loesgen und Fritz Bühler eine kleine Festschrift erstellt. Diese soll anlässlich des Anlasses auch zum Kauf angeboten werden.

Als weitere besondere Aktion wird ein Schätzspiel vorgesehen mit ca fünf Preisen. Geschätzt soll dabei das Gewicht eines stattlichen Heidschnucken-Bockes. Tanja und Patrick Schmid werden dieses Schätzspiel organisieren und durchführen.

Bei der Anmeldung der Tiere für den Heidschnucken-Markt soll darauf hingewiesen werden, dass

-     der Tiertransport von den Heidschnucken-Haltern gemäss den gesetzlichen Vorschriften vorgenommen wird; also dass z B genügend Platz und Stroh im Anhänger vorhanden ist;

-     das Begleitdokument mit Kopie erstellt wird und bei der Ankunft am Zuchtleiter abzugeben ist. Die Kopie des Begleitdokumentes wird zur Information direkt an den betreffenden Pferch angehängt.

Herdebuch:

Der Bundesbeitrag für die beitragsberechtigten Herdebuch-Tiere beträgt für 2014 total 5‘700 Franken. Davon werden vom Zuchtverband für seltene Nutztierrassen dem Verein 55% oder rund  3‘100 Franken ausbezahlt. Zu diesem erfreulichen Ergebnis trugen 88 Tiere mit dem vollen Beitrag von Fr 22.50 und 331 Tiere mit dem halben Beitrag von Fr 11.25 bei.

Zurzeit machen 23 Betriebe aktiv mit beim Herdebuch und insgesamt werden 38 männliche und 381 weibliche Herdebuch-Tiere registriert.

Die Entschädigung für die Zuchtbuchführung wird auf Fr 3.—pro beitragsberechtigtes Herdebuch-Tier festgelegt. Die Auslagen für die Experten-Einsätze im Herbst 2014 betragen 769 Franken und für die Fahrkosten 1274 Franken.

Zuchtleiter

Der Expertenkurs wird voraussichtlich am 15. oder 22. August 2015 in Gränichen durch geführt . Der Zuchtleiter wird das Programm und Aufgebot für den Kurs mit dem offiziellen Versand an die Mitglieder vornehmen.

Der Zuchtleiter stellt das ergänzte Formular für die Bewertung der Heidschnucken vor. Als wesentlichste Änderung wird eine 4. Note für die rassenspezifischen Merkmale eingeführt. Die weiteren Änderungen werden anlässlich des Expertenkurses besprochen und festgelegt.

Paul Roth hat als Experte demissioniert. Er wird sich als „Springer“ für einzelne Einsätze immer noch zur Verfügung stellen.

Als neue Experten-Kandidatin stellt sich Tanja Schmid zur Verfügung und wird für den nächsten Expertenkurs aufgeboten.

Finanzen:

Im vergangenen Jahr konnten 1575 Franken für Mitgliederbeiträge und 612 Franken für Spenden verbucht werden. Leider sind immer noch für 390 Franken Mitgliederbeiträge ausstehend. Das Vereinsvermögen beläuft sich vor Abschluss der Buchhaltung  auf 4‘341.95 Franken.

Aufgrund des respektablen Vermögens und dem ausgeglichenen Budgets 2015  wird der Mitgliederbeitrag von Fr 20.—für das laufende Jahr unverändert belassen.

Die Anzahl Mitglieder im Verein ist stabil und liegt per 1.1.2015 bei 89 Mitgliedern.

Öffentlichkeitsarbeit:

Auf der homepage www.heidschnucke.ch besteht seit letztem Jahr die Möglichkeit, sich direkt als Neumitglied anzumelden.

Davon haben zwei Heidschnucken-Halter aus der Westschweiz  Gebrauch gemacht und sich als Neumitglieder und Heidschnucken-Züchter beim Verein angemeldet.

Wir sind erfreut über das neue Standbein in der Westschweiz und werden uns bemühen, der sprachlichen Herausforderung gerecht zu werden.

Das Heidschnucken-Plakat für Ausstellungen oder andere Anlässe ist noch in Bearbeitung. Es sollte darauf geachtet werden, dass mehr Fotos als Texte auf dem Plakat erscheinen. Am Jubiläums-Heidschnucken-Markt  diesen Herbst sollte dann das Plakat erstmals besichtigt werden können.

 

Sekretariat

Neu hat Tanja Schmid den Sekretärinnen-Job übernommen. Sie wird das Mitgliederverzeichnis führen und den jährlichen Postversand an die Mitglieder des VSHH vornehmen.

In den erweiterten Aufgabenkreis des Sekretariates gehört auch die Führung des „sheep-shop’s“, also den Vereinsartikeln.

Projekt Heidschnucken-Alp

Tanja und Patrick Schmid beabsichtigten, eine reine Heidschnucken-Herde auf der Alp Fildern im Sommer 2015 im Alpsteingebirge zu betreuen. Dafür wäre ein Herdenbestand von rund 150 Tieren nötig gewesen.

Bis zum Anmeldetermin sind leider zuwenig Heidschnucken angemeldet worden, so dass das Projekt Heidschnucken-Alp vorläufig zurückgestellt werden musste.

 

20.09.2014

 

Heidschnuggen- Markt & Höck

Festwirtschaft
Wie wir ja wussten ist das Restaurant Maiengrün im Moment geschlossen und es musste eine Alternativlösung gesucht werden. Dank Toni Saxer  OK Präsident vom Hägglinger-Schnuggenmarkt fanden wir natürlich eine SUPER Alternative bei unserer Ankunft vor. Grosses Zelt, Grill, Kühlwagen, Festbüffet und viele Gehege etc.. Das Festbüffet mit vielen Helfern konnte für jeglichen Hunger und Durst schnelle Abhilfe leisten. Wir haben ALLE sehr gut gegessen und getrunken. Der Grossaufmarsch von Besuchern mit und ohne Schnuggen wurde professionell gemeistert.

Mark
Zu aller Freude war nicht nur der Aufmarsch der Menschen gross sondern auch der der Tiere. Es wurden 91 Tiere am Markt gezeigt, Lämmer wie auch ältere Tiere. Der Handel hat sich etwas in Grenzen gehalten, ca. 15-20 Tiere wechselten den Besitzer. Wie schon im 2013 wurde auch eine Bewertung durchgeführt an ca. 20 Tieren. Der Trend „qualitativ gute Zuchttiere“ kann auch für‘s 2014 bestätigt werden. Das grosse Festzelt war immer sehr gut besetz, zusätzlich hat das Wetter uns auch erlaubt, ausserhalb zu sitzen. Nach einem sehr guten Mittagessen im Freien mit Sonne konnten wir uns dem 2. Teil zuwenden .

Höck
Vereinswesen: Unter strahlendem Sonnenschein konnten wir die HV im Freien abhalten.
Ich Leo Vetsch, durfte als Stv. von unserem Präsidenten Fritz, den 9. Höck in Hägglingen durchführen, danke für das Vertrauen. Die Mitgliederzahl ist auf 91 Mitglieder angewachsen.
Der Mitgliederbeitrag wird weiterhin auf Fr 20.—festgelegt.  Der Antrag, diesen auf 30 Franken zu erhöhen wird an der nächsten Vorstandsitzung behandelt. René Aebersold hat die Kasse präsentiert und den Revisorenbericht den Mitgliedern vorgeschlagen, die Kasse zu genehmigen, was durch eine Abstimmung auch einstimmig geschah. Neu wurden an die Experten Einzahlungsscheine abgegeben. Die Bewertungskosten dürfen nicht mehr von den Experten direkt eingezogen werden, sondern müssen vom Besitzer der bewerteten Tier direkt eingezahlt werden.

Herdebuchwesen
Sabine Lösgen hat uns das Herdebuch in Erinnerung gerufen und auch einige Zahlen präsentiert. Auch hat sie uns in Aussicht gestellt, dass wenn der Herdebuchbestand steigt auch zusätzliche Bundesgelder in unsere Kasse fliessen können. Ebenfalls hat sie uns auch das Meldewesen ans Herz gelegt und dass der Meldeschlusstermin spätestens am 1.7. des jeweiligen Jahres ist, speziell gilt das für die Lammeldung. Natürlich können wir Mutationen das ganze Jahr machen.
Für die Delegiertenversammlung sucht sie auch 1-2 Teilnehmer. Bitte direkt bei Sabine melden.
Arbeitsverteilung / Wahlen
Um die Arbeitsbelastung der einzelnen Vorstandsmitglieder etwas zu verringern, wurden neu eine Sekretärin und ein  Zuchtleiter gesucht. Wir hatten Glück, diese auch schnell zu finde . Die vor geschlagenen Personen wurden einstimmig gewählt und zwar als                     

-  Sekretärin wurde Tanja Schmid Pfaffnau gewählt.

- Zuchtleiter wurde Markus Bolliger Gränichen gewählt.

Eine Aufgabenverteilung wird es spätestens an der nächsten Vorstandssitzung geben , aber ich denke ihr habt jetzt schon zu tun.

Verschiedenes/ Umfrage
Schnuggewy gibt es auch wieder direkt bei Rebberg von Ueli und Karin Irmiger aus Mettau bestellen.

Toni Saxer hat den Rücktritt als Organisator Hägglingen nach dem 10.Markt bekannt gegeben! Auf 2015/16 muss Ersatz gefunden werden.

 

6.04.2014

Vorstandssitzung in Pfaffnau

Auf dem Hof von Patrick und Tanja Schmid in Pfaffnau LU konnte die diesjährige Vorstandssitzung unter besten Bedingungen durchgeführt werden.  Am Schluss der Sitzung durften wir noch einer beeindruckenden Hütehunde-Vorführung mit den Border-Collies von Tanja und Patrick beiwohnen.                                                                      

Heidschnucken-Markt 2014: Das Restaurant Maiengrün in Hägglingen bleibt für längere Zeit geschlossen. Wenn der Heidschnucken-Markt trotzdem durchgeführt werden soll, muss die Festwirtschaft (Zelt, Mittagessen, Höck, Toiletten) ausgebaut werden. Vom Verein werden dazu  Fr 1300.—beigesteuert.                                                                           Toni Saxer wird mit seinem Team und auf eigene Rechnung den Anlass organisieren und durchführen.                                                                                       

Herdebuch: Per 1. Mai 2013 wurden im Herdebuch 31 Betriebe gezählt mit insgesamt 10 Böcken und 56 Auen. Diese Tiere erfüllen den erforderlichen  Abstammungsausweis für den Bezug von Bundesbeiträgen. Für das laufende Jahr wird der Bestand an beitragsberechtigten Herdebuchtieren auf rund 45 Böcke und 460 Auen anwachsen. Dieser sprunghafte Anstieg ist auf eine neue Bestimmung des Bundesamtes für Landwirtschaft zurück zu führen, wonach für alle Auen mit Nachzucht ein Beitrag geleistet wird.

Die Entschädigung für die Führung des Zuchtbuches für 2013 wird mit einer Pauschale wie bisher von Fr 300.—entschädigt. Dieser Ansatz ist sehr bescheiden und wird für das Herdebuchjahr 2014 angepasst.

Erstmals kann den Experten für die Einsätze im Herbst 2013 eine Wegpauschale (50 Rappen pro km oder ½ Billettkosten) entschädigt werden.

Der Abgabetermin für die Ablammliste und die Bestandeskontrolle wird neu festgelegt auf 15. Juni (bisher per Ende Ablammzeit und Ende Jahr). Die beiden Dokumente sind mit dem Stand 1. Juni zu erstellen und bis spätestens 15. Juni an die Zuchtbuchführerin abzugeben.

Während der Aufbauphase des Heidschnucken-Vereins wurden die Aufgaben eines Zuchtleiters und eines Sekretärs hauptsächlich vom Präsidenten ausgeführt. Der Vorstand soll ab nächstem Jahr um diese beiden Funktionen erweitert werden. Man hofft, dass am nächsten Höck in Hägglingen zwei interessierte Heidschnucken Halter für diese Posten gewählt werden können.

Finanzen: Der neue Kassier, René Aebersold, erläutert den  Rechnungsbestand per Ende 2013 anhand einer interessanten Statistik. Sowohl der Mitgliederbeitrag  als auch das Vermögen sind während der letzten Jahre stets angestiegen. Letztes Jahr wurde ein Gewinn von Fr 359.70 erwirtschaftet und das Vermögen wuchs auf Fr 4278.55.                           Von 90 Mitgliedern haben letztes Jahr 74 den Mitgliederbeitrag geleistet. Noch ausstehend sind demnach 16 Mitgliederbeiträge. Säumige werden mit dem nächsten Postversand daran erinnert. Erfreulicherweise haben wiederum fast 1/3 aller Mitglieder mehr als Fr 20.--, im Sinne eines Zustupfes, einbezahlt.  

Öffentlichkeitsarbeit: Die von Patrick Schmid neu gestaltete website heidschnucke.ch hat ein erfreuliches Echo ausgelöst. Neu ist das Formular „Anmeldung für Neumitglieder“ aufgeschaltet worden. Interessierte für eine Mitgliedschaft können sich nun direkt per E Mail anmelden.                   

Zur besseren Bekanntmachung der Heidschnucken beim interessierten Publikum, wird ein Plakat mit der Beschreibung der Heidschnucken angefertigt. Die Kosten dafür werden ungefähr Fr 100.—betragen.

Verschiedenes: Markus Marmet regt an, dass wiederum eine Reise in die Lüneburgerheide, am Schönsten während der Blütezeit, in die Planung aufgenommen werden sollte. Diese Idee  könnte, wenn wir dem bisherigen 5-jahres Turnus treu bleiben, bereits im 2017 umgesetzt werden.

 

21.09.2013

Heidschnucken-Markt und Höck in Hägglingen
Am diesjährigen Heidschnucken-Markt war eine deutliche Steigerung von qualitativ guten aufgeführten Zuchttieren feststellbar. Dadurch wechselte auch eine Vielzahl von Zuchttieren den Besitzer. Die Preise für Bocklämmer varierten von 200 – 300 Franken. Für über einjährige Böcke wurden bis 400 Franken bezahlt.

Das grössere Festzelt hat sich sehr bewährt, dieses Jahr eher als Sonnenschutz denn als Regenschutz. Leider nahmen dieses Jahr etwas weniger Leute am Heidschnucken-Markt teil als in den Vorjahren. Insgesamt wurden 50 Mittagessen konsumiert.

Für die Bewertung der Tiere wurde erstmals ein Podest eingerichtet. Dadurch konnten die zu bewertenden Tiere besser beurteilt und dem Publikum vorgestellt werden.

Höck:


Vereinswesen:

Die Mitgliederzahl ist in diesem Jahr stark angewachsen. Heute besteht der Verein aus 90 Mitgliedern. Der Mitgliederbeitrag wird weiterhin auf Fr 20.—festgelegt.Richard Loher hat als Kassier per Ende Jahr demissioniert. Ihm wird als Dank für seine geleistete Arbeit 3 Flaschen „Heidschnucke-Wy“ übergeben. Der „Heidschnucke-Wy“ wird im Rebberg von Ueli und Karin Irmiger aus Mettau  (selber Heidschnucken-Halter) produziert und kann mit der extra neu geschaffenen Wein-Etiquette direkt beim Produzenten bezogen werden. Als neuer Kassier konnte der bisherige Rechnungsrevisor, René Aebersold gewonnen werden. Er wurde mit grossem Dank und Applaus gewählt. Als neuer Rechnungs-Revisor stellt sich Hansueli Schnegg aus Wabern zur Verfügung.Die Suche nach einem Nachfolger für Dominique Schnetzer für die Betreuung unserer homepage war erfolgreich. Mit Patrick Schmid aus Pfaffnau, Informatiker, Heidschnucken-Halter und erfolgreicher Hütehunde-Trainer, haben wir einen fähigen Mann für unseren Verein gewinnen können.

Herdebuchwesen:
Zurzeit sind im Herdebuch 29 Betriebe registriert. Dies ist eine merkliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Der Bestand an Herdebuch-Tieren, mit ausgewiesener Abstammung bis und mit den Grosseltern, ist auf 66 Tiere angewachsen. Dafür bezahlt der Bund einen Beitrag für die Führung des Zuchtbuches. Neu wird bestimmt, dass ab diesem Herbst den Experten eine Kilometer-Entschädigung für ihre Einsätze bezahlt werden sollen. Die Höhe wird sich nach den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln richten in der Grössenordnung von 50 Rappen/km. Am Experten-Kurs in Salen-Reutenen am 17.8.13 haben als neue Experten Markus Bolliger und Gabriela Monn teilgenommen. Sie haben den Kurs erfolgreich absolviert und werden diesen Herbst erstmals für Bewertungen eingesetzt.

Für die Delegiertenversammlung des ZV SNR in Birmensdorf am 16.11.12 werden Hans-Ueli Schnegg unf Fritz Bühler delegiert.

Der nächste Heidschnucken-Markt wird auf Samstag, 20. September 2014 in Hägglingen/Maiengrün festgelegt.

 

17.08.2013

Expertenkurs in Salen-Reutenen
Nach zwei Jahren wurde wiederum der Expertenkurs in Salen-Reutenen bei Andrea Eichenberger durchgeführt. Der Hof mit all den Oekonomiegebäuden, der grossen Heidschnuckenherde und der dazugehörenden Besenbeiz eignet sich hervorragend für die Durchführung eines solchen Anlasses. Als Vertreterin des Zuchtverbandes für seltene Nutztierrassen und als Expertin hat unsere Zuchtbuchführerin, Sabine Loesgen, teilgenommen. Im weitern haben teilgenommen: Andrea Eichenberger, Paul Roth, Remo Bucher, Cédric Tribelhorn, Leo Vetsch und Fritz Bühler. Neu als Experten-Kandidaten haben Markus Bolliger, Gränichen und Gabriela Monn, Klingnau teilgenommen. Ziel des Kurses war es, dass jeder ExperteIn im Zweier-Team Heidschnucken nach den Vorgaben des Rassenstandards bewerten und auch vor Publikum kommentieren kann. Erstmals wurden allen Teilnehmern die ½ Billettkosten 2. Kl bezahlt.

 

16.03.2013

Vorstandssitzung in Hägglingen/Maiengrün
TeilnehmerInnen: Sabine Loesgen, Andrea Eichenberger, Cédric Tribelhorn, Markus Marmet, Toni Saxer, Fritz Bühler

 

Heidschnucken-Markt:
Vorgängig der Vorstandssitzung wurde in Dottikon das Areal vom Landwirten Roland Michel begangen und beurteilt für eine eventuelle Durchführung des Heidschnucken-Marktes an neuem Standort. Nach Abwägen von pro und contra wurde entschieden, dass zu viele Nachteile mit dem neuen Standort in Kauf genommen werden müssten und deshalb der Heidschnucken-Markt wie bisher in Hägglingen/Maiengrün durchgeführt werden soll. Jedoch mit einigen Anpassungen für eine bessere Bewertung der Tiere.

Herdebuch:
Während der Ablammsaison 2012 wurden der Zuchtbuchführerin 308 Ablammungen mit total 464 Lämmer gemeldet. Im Herdebuch befinden sich zurzeit  70 Tiere für die der Verein nun Bundesbeiträge erhalten wird. Zusätzlich können Bundesbeiträge für die Gewichtserhebung der Lämmer ausgelöst werden, wenn mindestens das Geburts- und 40-Tage-Gewicht durch den Züchter erhoben wird. Der nächste Experten-Kurs wird am 17.8.13 bei Andrea Eichenberger in Salen-Reutenen stattfinden. Die Experten Richard Loher und Paul Roth treten aus Altersgründen zurück. Für die Ostschweiz und das Mittelland werden neue Experten gesucht und ausgebildet. Neu wird den Experten eine Km-Entschädigung für die gefahrenen Kilometer ausbezahlt.

Mitgliederbeiträge:
Von den 84 Mitgliedern haben im letzten Jahr  66 den Mitgliederbeitrag bezahlt. Zusätzlich leisteten 18 Mitglieder noch einen freiwilligen „Zustupf“ zum Mitgliederbeitrag. Von 18 Mitgliedern ist der Mitgliederbeitrag 2012 noch ausstehend. Im Mitteilungsblatt 2013 sollen die freiwilligen Beiträge speziell verdankt und die Säumigen auf den ausstehenden Mitglieder-Beitrag aufmerksam gemacht werden.

Betreuung Webseite:
Bis heute konnte kein(e) Nachfolger(in) für die Betreuung der Webseite gefunden werden. Als Zwischenlösung wird Fritz Bühler die jährlich anfallenden Anpassungen auf der Webseite vornehmen. Es wird weiterhin nach einer interessierten und geeigneten Person für die Betreuung der Webseite gesucht.

Aufnahme Blackface-sheep-Halter:
Einige Blackface-sheep-Halter in der Schweiz  wären interessiert, als  Mitglieder dem Heidschnucken-Verein beitreten zu können. Der Hauptgrund dafür wäre, dass sie im Herdebuch aufgenommen würden und auf dem Zuchtbuch und der Expertenorganisation des VSHH basieren könnten. Die Vorstandsmitglieder könnten sich eine Zusammenarbeit mit den Blackface-sheep-Haltern vorstellen, wenn sie einen eigenständigen Verein gründen mit eigener Zuchtbuchführung und eigener Expertenorganisation. Eine direkte Mitgliedschaft hätte für den VSHH viele Anpassungen zur Folge und könnte in der heutigen Situation nicht bewältigt werden.

 

22.09.2012

7. Heidschnucken-Markt in Hägglingen/Meiengrün
Als Vorschau auf den Heidschnucken-Markt wurde ein Bericht in einer regionalen Volkszeitung veröffentlicht. Dies bewirkte, dass mehr Besucher aus der näheren Umgebung teilnahmen als üblich.  
Insgesamt haben 12 Aussteller ca 65 Tiere ausgestellt. Dies liegt im gleichen Rahmen wie im Durchschnitt der Vorjahre.
Obschon eine genügende Anzahl von ausgewiesenen Tieren zum Verkauf angeboten wurde, verlief der Handel nur mässig.
Ein Experten-Team konnte vor Ort 8 Tiere bewerten. Die Qualität der Tiere weist noch immer einen sehr grossen Unterschied auf.

Das bereits zur Tradition gewordene Heidschnucken-Gericht zum Mittagessen wurde 68 Mal ausgegeben. Das ist schon fast rekordverdächtig und zeigt, dass das miese Wetter keine Besucher abhalten konnte.

Am anschliessenden Höck wurde besprochen, wie der Markt attraktiver gestaltet werden könnte. Vor allem sollte der Bewertung der Tiere ein grösseres Augenmerk geschenkt werden. Idealerweise müssten ein regensicheres Dach und ein befestigter Boden eingerichtet werden. Allenfalls müsste auch ein Standortwechsel in Betracht gezogen werden.
Dominique Schnetzer wird von ihrer Funktion als Betreuerin der Webseite zurücktreten sobald eine Nachfolge bestimmt ist. Alle sind aufgerufen, nach einer geeigneten Person Ausschau zu halten.

11.-15.07.2012

Reise in die Lüneburger-Heide und Import von Heidschnucken
Nach 2007 wurde wiederum eine Reise ins Heimatland der Heidschnucken unternommen. Das Ziel war, am Heidschnucken Markt in Müden einige schöne Böcke zur Blutauffrischung zu ersteigern.
Total 32 Personen, vorwiegend Heidschnucken Halter aus der ganzen Schweiz, haben teilgenommen.
Die Anreise von Basel nach Hannover wurde mit dem Zug in nur 5 Stunden und 17 Minuten bewältigt. Für die anschliessende Reise nach Müden  wurde das Reisecarunternehmen „Südsee Camp Reisen“ engagiert. Für alle vier Nächte waren wir in Niemeyer’s Posthotel in Müden untergebracht.
Am Bockmarkt in Müden konnten  drei wunderschöne  Zuchtböcke zu einem Preis zwischen 700 und 750 Euro ersteigert werden.
Am Nachmittag fuhren wir nach Hösseringen und besuchten dort das Landwirtschaftliche Freilichtmuseumsdorf. Bei einem Rundgang im Museumsdorf wurde uns über das Leben der Bauernfamilien vor über 300 Jahren in der Lüneburgerheide berichtet.
Am nächsten Tag standen die Besuche der Herdebuchbetriebe von Carl Kuhlmann in Niederohe und von Detlef Fischer in Jeversen auf dem Programm. Beeindruckt von den grossen und schönen Heidschnucken-Herden nutzten wir die Gelegenheit, um noch drei weitere Zuchtböcke für je 400 – 450 Euro und 10 Zutreter (weibliche 1 ½-jährige Tiere) für je 170 – 220 Euro zu kaufen.
Der letzte Reisetag stand ganz im Zeichen der Heidelandschaft. Beim Verein Naturschutzpark und Landschaftspflegehof Tütsberg konnten wir den Auslauf einer Heidschnucken-Stammherde am frühen Morgen in die Heide miterleben um sie dann nach einer Wanderung in die Heide mit dem Schäfer Uwe Strom wieder zu treffen.
Auf Anregung unseres Busfahrers Richard Meier machten wir auf der Fahrt zum Heidegarten in Höpen einen Zwischenstopp beim Heimatverein Schneeverdingen zur Besichtigung der Wollverarbeitung in einem alten Schafstall. Im Hofladen entdeckten wir ein neues Schafprodukt, das unsere Aufmerksamkeit weckte. Es heisst SCHNUCKIDU und besteht aus einem Kunststoffsäcklein mit Heidschnuckenwolle in Pelletform und wird so als Langzeitdünger für Gartenblumen zum Preis von 2 Euro das Säcklein vermarktet.
Das Schicksal unserer Reise in die Lüneburgerheide ist es, dass wir zu einem Zeitpunkt reisen müssen (fixes Datum für den Bockmarkt), wenn die Heide noch nicht blüht. Trotzdem  haben wir es nicht versäumt, den Heidegarten in Höpen anzuschauen. Über 70 verschiedene Erikapflanzen sind dort zu besichtigen.
Zum Abschluss unserer Reise besuchten wir den Verein Schäferhof in Neuenkirchen. Kaum dort angekommen standen wir mitten in einer friedlich weidenden Heidschnuckenherde und konnten den allabendlichen Heimtrieb der Herde in den Stall mitverfolgen. Es ist ein sehr berührendes Erlebnis, wenn eine Herde von 800 Tieren gemütlich aber zielstrebig mit dem Schäfer und seinen Hunden vorbei in den schützenden Stall ziehen.
Der ganze Vorstand hiess uns Willkommen in ihrem umfunktionierten Schafstall zu einem gemütlichen Grillabend. Wir nutzten die Gelegenheit, mit lieben Heidschnucken-Kollegen den ganzen Abend zu verbringen und viel über unsere Schützlinge zu reden.

17.03.2012

Vorstandssitzung im Restaurant Löwen in Gränichen
Für die Vorstandssitzung wurden auch die Experten eingeladen, weil dieses Jahr auf die Durchführung eines Wiederholungskurses für Experten verzichtet wird. An der Sitzung nahmen teil: Sabine Loesgen, Dominique Schnetzer, Richard Loher, Leo Vetsch, Cédric Tribelhorn, Remo Bucher, Paul Roth und Fritz Bühler. Entschuldigt haben sich Andrea Hostettler und Toni Saxer.
Herdebuch
Das Formular für die Bewertung der Heidschnucken wurde mit präziseren Formulierungen für die Widerristhöhe und die Struktur der Wolle ergänzt. Für die Benotung „ideal“ werden folgende Widderristhöhen für ausgewachsene Tiere angestrebt: 
- Böcke: 68 – 80 cm
- Auen:  62 – 70 cm
Als Ersatz für den Experten Richard Loher stellt sich Cédric Tribelhorn aus Oberuzwil zur Verfügung. Damit kommen diesen Herbst folgende Experten-Teams zum Einsatz:
- Mittelland/Nordschweiz: Paul Roth und Sabine Loesgen
- Bern/Westschweiz: Fritz Bühler und Remo Bucher
- Ostschweiz: Andrea Hostettler, Leo Vetsch und Cédric Tribelhorn.
Im Herdebuch engagieren sich zurzeit 20 Heidschnucken-Halter. Dieses Jahr wird bei ca 70 Tieren die Abstammung bis zu den Grosseltern auf dem Abstammungsausweis nachgewiesen werden können.  Damit können erstmals Bundesbeiträge ausgelöst werden.
Heidschnucken-Markt
Dieser findet am Samstag, 22. September 2012 in Hägglingen/Maiengrün statt. Wiederum wird die Möglichkeit von der Bewertung von Einzeltieren geboten. Für die Bewertung müssen neu Fr 5.—pro Tier erhoben werden. Neu wird am Heidschnucken-Markt ein Team das korrekte Klaunen vordemonstrieren. 
Förderung Absatz Heidschnucken-Fleisch
Zur Unterstützung aller Direktvermarkter von  Heidschnucken-Fleisch wird auf der Webseite www.heidschnucke.ch eine Liste mit Anbietern von Heidschnucken-Produkten aufgeschaltet. Jedes interessierte Mitglied hat die Möglichkeit, seine Adresse dort zu veröffentlichen.  Zusätzlich wurden ein Werbeplakat und ein Prospekt für die Fleischkunden entworfen. Diese Dokumente werden ebenfalls auf der Webseite aufgeschaltet und können für die Eigenverwendung heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Reise in die Lüneburger-Heide 11.-15.07.2012  
Für die Reise haben sich erfreulicherweise 32 Personen angemeldet. Eine Vielzahl der Reiseteilnehmer hat auch Interesse für den Kauf und den Import  von Heidschnucken angemeldet. Sollten wirklich einige Tiere importiert werden können, so würde sich die Blutauffrischung sicher positiv auf die Heidschnucken-Zucht in der Schweiz auswirken. 
Mitgliederliste
Von den 149 Heidschnucken-Haltern, die bisher auf dem Adressenverzeichnis geführt wurden, haben bis Ende letzten Jahres 80 den Mitgliederbeitrag geleistet oder einen freiwillig grösseren Betrag gespendet. Die Restlichen wurden nun wie angekündigt vom Adressenverzeichnis gestrichen. Wir freuen uns über so viele aktive Mitglieder. Der Verein steht weiterhin allen interessierten Heidschnucken-Haltern in der Schweiz für einen Beitritt offen.
Sachkundenachweis für Anfänger 
Wer neu mit der Haltung von zehn und mehr Heidschnucken beginnt,  muss bis spätestens 2013 einen Sachkundenachweis nach Artikel 198 der Tierschutzverordnung vorweisen.  Detaillierte Informationen können beim Bundesamt für Veterinärwesen unter http://www.bvet.admin.ch/ eingesehen werden.
Besichtigung Heidschnucken
Im Anschluss an die Vorstandssitzung und dem Mittagessen im Restaurant Löwen hatten wir Gelegenheit, bei Markus und Doris Bolliger ihre schönen Heidschnucken zu besichtigen. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir ausgiebig über die Heidschnucken fachsimpeln.

24.09.2011 
6. Heidschnucken-Markt in Hägglingen/Meiengrün
Das war der Markt mit der bisher wohl stärksten Beteiligung. Insgesamt wurden 120 Tiere zum Kaufen oder Tauschen angeboten. Die Qualität der angebotenen Tiere hat gegenüber den Vorjahren merklich zugenommen. Von der Möglichkeit, einzelne Tiere direkt auf dem Marktplatz von einem Experten-Team bewerten zu lassen, wurde von den Züchtern rege genutzt. Der Handel verlief angesichts der grossen Auswahl von Tieren nur mässig, trotzdem wechselten einige zweijährige Böcke für bis zu 400 Franken den Besitzer.
Am Mittagessen im Restaurant Meiengrün haben 66 Personen teilgenommen. Auch der anschliessende Höck war mit 26 Mitgliedern gut besucht.
Die Einführung eines festen Mitgliederbeitrages hat sich gut bewährt. Der befürchtete Mitgliederschwund blieb aus und so haben bis zum heutigen Tag bereits 70 Mitglieder den Beitrag einbezahlt. Es wird damit gerechnet, dass bis Ende Jahr das Hundert voll sein wird.
Die Neuausrichtung des Herdebuches auf den Zuchtverband für seltene Nutztierrassen hatte zur Folge, dass eine entsprechende Statutenänderung nötig wurde. Dem Antrag, bei einer allfälligen Auflösung des Vereins das verbleibende Vermögen dem ZV SNR zukommen zu lassen, wurde zugestimmt.
Von der Zuchtbuchführerin wurde hingewiesen, dass bei der Abgabe der Ablamm- und Mutationslisten noch eine bessere Disziplin von den Herdebuchbetrieben erwartet wird. Als neue Stichtage für die Abgabe der Formulare wurden bestimmt:
31. März: Abgabe Mutationsliste
31. Mai:   Abgabe Ablammliste

20.08.2011
Experten-Fortbildungskurs in Salen-Reutenen
Auf dem Hof von Andrea Hostettler konnte der diesjährige Experten-Fortbildungskurs unter idealen Bedingungen durchgeführt werden. Es stand eine Herde Heidschnucken von 29 Auen mit Lämmern in einer riesigen Halle zur Verfügung. Zudem betreibt Andrea eine Besen-Beiz, so dass auch  für den kulinarischen Teil gesorgt war und die Theorie an geeignetem Ort stattfinden konnte.
Am Kurs haben folgende Experten teilgenommen: Sabine Loesgen, Zuchtbuchführerin VSHH und gleichzeitig Geschäftsleiterin vom ZV SNR, Andrea Hostettler, Paul Roth, Remo Bucher als Nachfolger von Dominique Schnetzer, Leo Vetsch, Richard Loher und Fritz Bühler.
Als Grundlage für die Bewertung diente das neue Formular. Dieses ist so aufgebaut, dass die Noten für Typ, Fundament und Wolle nun nachvollziehbar sind. Am Heidschnucken-Markt im Herbst 2011 wird erstmals die Möglichkeit geschaffen, dass einzelne Tiere von einem Experten-Team beurteilt werden können. Der Sinn und Zweck liegt darin, dass die Anzahl Hofbewertungen im Herbst reduziert und die Experten-Teams entlastet werden können.  

19.02.2011
Vorstandssitzung in Matzingen

Zuchtverband für seltene Nutztierrassen ZV SNR
Zur Gewährleistung eines sicheren und einfachen Herdbuches, hat sich unser Verein seit 2009 dem ZV SNR angeschlossen. Nebst den Heidschnucken gehören sechs andere Nutztierrassen, wie die Yak’s, die Evolener-Kühe,  das Rätische Grauvieh, die Skudden, die Spiegelschafe und die Stiefelgeissen diesem Zuchtverband an.
Unsere Zuchtbuchführerin, Sabine Loesgen, wurde an der Delegiertenversammlung vom 10.11.2010 in Zürich zur neuen Geschäftsleiterin dieses Zuchtverbandes gewählt.  Wir sind sehr glücklich darüber und gratulieren ihr herzlich zu dieser ehrenvollen Wahl.
Herdbuch

Zurzeit beteiligen sich im VSHH 22 Betriebe am Herdbuch. Total wurden 361 Tiere im Herdbuch aufgenommen. Im Frühling 2010 sind daraus rund 300 Lämmer für das Herdbuch gemeldet worden. Im Herbst 2010 haben die Experten-Teams 118 Tiere auf sieben Betrieben bewertet.
Das Herdbuch gilt nun nach einigen Anpassungen als definitiv im VSHH eingeführt. Sobald Tiere mit einer Abstammung bis zu den „Grosseltern“ nachweisbar sind, werden vom Bund Beiträge ausgelöst und damit können auch die Kosten für den Züchter verringert werden.
Ziel und Zweck des Herdbuches ist es, den Züchter bei der Züchtung eines dem Rassenstandard entsprechenden Tieres zu unterstützen und gleichzeitig der Inzucht entgegen wirken zu können.
Heidschnucken-Markt in Hägglingen, Samstag, 24. September 2011

Am letztjährigen Markt konnte bemängelt werden, dass zu wenig qualifizierte Böcke zur Auswahl standen. Damit der Markt wieder an Attraktivität gewinnt, werden alle Heidschnucken-Halter aufgerufen, ihre schönsten Tiere - auch Altböcke sind gefragt -  an den Markt zu bringen.
Zudem wird die Möglichkeit geschaffen, dass man einzelne Tiere (nur aus Herdbuch-Betrieben) einem Experten-Team zur Bewertung vorführen kann.
Auf eine erneute „Marktabräumung“ wird verzichtet.
Website www.heidschnucke.ch
Neumitglieder werden heute fast ausschliesslich über die Website

25.09.2010
5. Heidschnucken Markt in Häggligen

Mit nur 33 ausgestellten Heidschnucken hat der Markt einen Einbruch erlitten. Auch die Teilnahme am Mittagessen und am Höck fiel bescheiden aus. Sicherlich hat das nasskalte Wetter eine Rolle gespielt. Die präsentierten Tiere zeigten sich gegenüber dem Vorjahr weniger einheitlich, was den Handel bremste. Erstmals fand eine "Marktabräumung" statt. Wiederum boten auch zwei "Märitstände" ihre Produkte zum Verkauf. Der Verpflegungsstand mit den warmen Getränken und das schützende Zelt wurden gerne besucht. Einmal mehr gilt der Dank der hervorragenden Vorbereitung und Durchführung durch das Team von Anton Saxer aus Hägglingen.
Höck und Erfahrungsaustausch
Einstimmig wurde von den anwesenden Vereinsmitglieder beschlossen den Mitgliederbeitrag des VSHH auf Fr. 20 festzulegen. Mitglieder, die den Betrag nicht bezahlen, werden aus dem Adressverzeichnis gestrichen.
Die Jahresrechnung 2009 des Verein Schweizer Heidschnucken Halter wurden von den beiden Revisoren M. Cadotsch und R. Aebersold geprüft und von der Mitgliederversammlung einstimmig angenommen. Mit einem Gewinn von Fr. 399.75 und einer Bilanzsumme von neu Fr 2'104.85 ist das Budget des Vereins nach wie vor sehr bescheiden.
Die Homepage verzeichnet mit rund 2'600 Besuchern auf der meist besuchten Seite, den Zielen, ein eindrückliches Interesse. Weiter gut besucht sind die Seiten: Ausblick und Rassenbeschreibung. Rund ein Drittel der 150 Mitglieder sind als Benutzer fest angemeldet.
Die Einführung des Herdebuches geht ins zweite Jahr. Weiterhin wird an einer einfachen EDV Erfassung der Tiere im Zuchtbuch gearbeitet. Zum zweiten Mal werden diesen Herbst 2010 die Heidschnucken auf den Höfen durch das Expertenteam bewertet. Neuinteressenten steht die Teilnahme am Herdenbuch nach wie vor offen. Sie können mit der Zuchtbuchführerin Sabine Loesgen, Klingnau Kontakt aufnehmen.
Eine erneute Durchführung einer Reise in die Lüneburger Heide 2011 ist noch offen und hängt von der zu erwartenden Teilnehmerzahl ab.
In der anschliessenden Diskussion wurde nach Möglichkeiten gesucht, den Markt noch attraktiver zu gestalten um die Aussteller- und Besucherzahlen konstant zu halten.

05.06.2010
Vorstandssitzung in Hölstein, bei Dominique Schnetzer

Mitgliederbeitrag: Die Anwesenden beantragen der Mitgliederversammlung am 25. September in Hägglingen, einen fixen Mitgliederbeitrag von Fr 20.—einzuführen. Wer den Mitgliederbeitrag nicht bezahlt, soll dann aus dem Adressenverzeichnis gestrichen werden.
Einführung Herdebuch:

Der Verein Schweizer Heidschnucken-Halter hat sich für die Einführung des Herdebuches dem Zuchtverband für seltene Nutztierrassen (ZV SNR)  angeschlossen. Mit dessen Unterstützung wurden der Rassenstandard und das Zuchtziel für die Graue Gehörnte Heidschnucke in der Schweiz festgelegt. Im Herbst 2009 haben vier Experten-Team auf 21 Betrieben insgesamt 360 Heidschnucken bewertet. Das entspricht rund einem Viertel aller in der Schweiz gehaltenen Heidschnucken. Die Gründe für die Einführung des Herdebuches sind die Ausrichtung der Zucht auf ein einheitliches Zuchtziel und die Vermeidung von Inzucht. Es wurde bewusst ein einfaches Herdebuch-System gewählt, damit der Aufwand und die Kosten für den Züchter gering sind.
Neuinteressenten für das Herdebuch sind erwünscht. Sie können sich bei der Zuchtbuchführerin, Sabine Loesgen, Klingnau anmelden.
Heidschnucken-Markt in Hägglingen

Am Samstag, 25. September 2010 findet zum 5. Mal der Heidschnucken-Markt in Hägglingen/Maiengrüen statt. Erstmals wird eine sogenannte „Marktabräumung“ von Schlachttieren und Weidelämmern durchgeführt. Der Viehhändler, Beni Steiner, wird die Tiere Vorort zum Tagespreis übernehmen.
Skuddenschau in Wettingen

Der Verband Schweizer Skuddenzüchter führt im Jahr der Biodiversität eine besondere Ausstellung durch, wo mehrere Schafrassen beim Kloster in Wetingen AG präsentiert werden sollen. Auch der VSHH wurde dazu eingeladen, eine Gruppe Heidschnucken auszustellen. Sabine Loesgen hat sich bereit erklärt, dies zu tun.
Reise in die Lüneburgerheide

Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob nach 2007 wiederum eine Reise in die Lüneburgerheide vorgenommen werden soll. Wenn die Reise unter das Motto „Bocksteigerung mit Import“ gestellt werden könnte, wäre das vielleicht ein befürwortender Grund. Es würde bevorzugt, wenn die Reise mit dem Zug nach Hannover und dann mit einem Reisebus stattfinden würde. Zuviele Fragen sind noch offen für einen definitiven Entscheid treffen zu können.
Verschiedenes

Im Anschluss an die Sitzung sind wir zu einem feinen Imbiss bei Dominique Schnetzer eingeladen. Vor der Abreise zum Ausflug nach Frankreich haben wir Gelegenheit, die schöne Schnuckenherde von Dominique zu besichtigen

05.06.2010 / 06.06.2010
Fachausflug nach Frankreich
Wie schon fast zur Tradition geworden haben wir die Gelegenheit benützt, nach der Vorstandssitzung im Rahmen eines Fachausflugesverschiedene Heidschnucken-Betriebe zu besuchen. Diesmal führte uns die Reise nach Frankreich zu folgenden Betrieben.
Hof Les Gêts  in Villers-sur-Port:

Philippe Ganz und Silvia Hächler sind vor 10 Jahren ausgewandert und haben damals einen Hof mit 43 ha übernommen. In der Zwischenzeit ist ihre Schnuckenherde auf 65 Auen angewachsen. Es sind alles Tiere, die ziemlich genau unserem Rassenstandard entsprechen. Das Lammfleisch wird jeweils im Herbst direkt vom Hofladen aus an die Kunden in der näheren Umgebung verkauft. Die Franzosen ziehen es vor, das Lamm am ganzen Schlachtkörper zu übernehmen um dann selber die Zerlegung vornehmen zu können. Das Schlachten pro Lamm kostet ca 20 Euro. Beim Direktverkauf an die Kunden  erhalten sie rund 6,5 Euro pro Kilogramm Lammfleisch am „Hacken“.
Hof Les Gambes in Echenoz-Le-Sec

Bei Yvonne und Christian Vetsch konnten wir in ihrem Landgasthof übernachten. In vier hübsch eingerichteten Zimmern wurden wir beherbergt.  Sie sind vor 15 Jahren ausgewandert und haben einen Hof von 25ha erworben. Sie halten Texel und Il-de-France Schafe. Diese eignen sich speziell dazu, die umliegenden Gasthöfen ganzjährig mit frischem Lammfleisch beliefern zu können. Der Haupterwerbszweig auf dem Hof sind die Melkziegen. Die Milch wird grösstenteils selber verarbeitet und vermarktet.

26. 09.2009
4. Heidschnucken Markt in Hägglingen

Mit 95 ausgestellten Schnucken und rund 60 Mittagessen war die Teilnahme am 4. Heidschnucken-Markt rekordverdächtig. Die Ausgeglichenheit der Tiere hat sich wiederum verbessert. Nur noch einzelne Tiere wiesen grobe Fehler, wie zum Beispiel weisser Kopf oder braunes Flies, aus. Für einen "Zweischüfler-Bock" wurde der Spitzenpreis von Fr 450.-- bezahlt. Der Handel verlief gut uns so wechselten nahezu geschätzte 30 Tiere den Besitzer. Erfreulicherweise haben auch einige "Märitstände" ihre Produkte zum Verkauf angeboten. Erstmals wurde auch im grösseren Stil auf dem "Märitplatz" eine kleine Festwirtschaft betrieben. Das hat sich sehr gut bewährt und wurde allseits sehr geschätzt.
Höck und Erfahrungsaustausch

Als erste Zuchtbuchführerin des Vereins wurde Sabine Loesgen gewählt. Mit ihrer Ernennung wurde auch der Startschuss für die Einführung des Herdebuches gegeben. Bereits haben die ersten Bewertungen auf den Höfen von Heidschnucken-Haltern stattgefunden. Als Rechnungs-Revisoren wurden Marianne Cadotsch und René Aebersold gewählt. Die Website wurde mit dem „Marktplatz“ erweitert. Damit ist die Möglichkeit geschaffen worden, dass mit einem Gratisinserat verschiedene Sachen zum Verkauf angeboten werden können. Dem VSHH haben sich mit dem heutigen Tag insgesamt 140 Heidschnucken-Halter aus der ganzen Schweiz angeschlossen.
Eine Umfrage ergibt, dass es für den Kochkurs nur ein mässsiges Interesse gibt. Der Kurs müsste auch die Zerlegung des Fleisches miteinschliessen.
Anhand eines Vorfalles wird dringlich darauf hingewiesen, dass die Verfütterung von Goldhafer, vor allem im Heu,  für die Schnucken tödlich sein kann. Auch wird erwähnt, dass noch heute da und dort die irrige Meinung vorherrscht, dass das „erste Mal“ Inzucht, also z B Vater-Tochter, oder Sohn-Mutter, nichts mache.  Wir verneinen das und versuchen das, unter allen Umständen zu vermeiden!

20.06.2009
Expertenkurs in Klingnau

Dominique Schnetzer, Sabine Loesgen, Fritz Bühler, Paul Roth, Anton Saxer, Leo Vetsch und Gion-Peder Cadotsch nahmen am ersten Experten-Kurs auf dem Hof der Zuchtbuchführerin, Sabine Loesgen, teil. Richard Loher musste sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen. Er wird im Nachhinein zum Experten ausgebildet. Alle neuen Experten werden die Bewertungen von ca 310 Heidschnucken auf 20 verschiedenen Betrieben im Herbst 2009 vornehmen. Begleitet wurde der Kurs vom Geschäftsleiter des Zuchtverbandes für seltene Nutztierrassen, Jost Jenni.

06.06.2009 / 07.06.2009
Fachausflug nach Savognin

30 Personen nahmen am Heidschnucken-Fachausflug nach Savognin teil. Gion-Peder und Marianne Cadotsch mit ihren Kindern empfingen uns in ihrem musterhaft ausgebauten Schnuckenstall zu einem reichlichen Imbiss mit vielen Delikatessen. Cadotsch`s bewirtschaften einen Betrieb mit über dreissig Schnucken-Auen. Die Weiden befinden sich vorwiegend auf Maiensässen hoch über Savognin.
Am Abend besichtigten wir das Atelier Pôss von Frau Lucia Netzer-Peduzzi.   Sie verarbeitet in ihrem Geschäft viel Schafwolle zu qualitativ hochstehenden Produkten, vorwiegend Bettzeug.
Im Hotel Piz Mitgel bezog die Reisegruppe wunderschöne Zimmer und genoss und wurde verwöhnt mit einem reichhaltigen Nachtessen. Damit der Fachausflug seinen Namen verdient, wurde ein kleiner Wettbewerb mit diversen Fragen über die Schnucken durchgeführt. Die Preise waren so zahlreich, dass praktisch alle Teilnehmer einen kleinen Preis in Empfang nehmen konnten.
Am Sonntagmorgen erlebten wir ein kleines Wetterwunder. Am Vortag war es noch grau und nass und am Sonntag zeigte sich Savognin von der sonnigsten Seite. Mit mehreren Bussen wurden wir auf die Alp Flix, auf fast 2000 MüM geführt. Die Aussicht ist atemberaubend und eine schöne Wanderung von ca einer Stunde führte uns nach Ronda. Mit vier Alphornbläsern wurden wir auf dem Geissenhof von Marlies Poltera ganz herzlich zu einem Apéro empfangen. Sie verarbeitet im Familienbetrieb die Milch zu Käse und vermarktet diesen in der Region. Vom Geissenhof konnten wir noch ein reichhaltiges Mittagessen einnehmen, bevor sich die Reisegruppe verabschiedete und dann per Auto oder Zug sich wieder auf die Heimreise begab.

15.03.2009
Besuch Heidschnucken-Betrieb von Alfred Bechteler
in Sonthofen, Algäu Am Tag nach der Vorstandssitzung in Teufen wurde die Gelegenheit genutzt, den Heidschnucken-Betrieb von Alfred Bechteler in Sonthofen im Algäu zu besichtigen. Bei einem üppigen Apéro wurde ausgiebig über die Haltung und Züchtung von Heidschnucken gefachsimpelt und Erfahrungen ausgetauscht. Der Betrieb von Bechtelers umfasst 10 ha Weideland und rund 40 Heidschnuckenauen.

20.09.2008
3. Heidschnucken-Markt in Hägglingen:
Insgesamt waren 53 Heidschnucken für den Markt angemeldet worden. Gegenüber dem Vorjahr war ein sehr angeregter Handel feststellbar.
Erstmals konnten die Heidschnuckenhalter ihre Wolle nach Hägglingen mitbringen. Sie wird anschliessend in einem Sammeltransport zu Lasten des VSHH nach Niederönz überführt. Einige wenige haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
Das Mittagessen im Restaurant Maiengrün nahmen 63 Personen ein. Das ist schon fast rekordverdächtig. Am anschliessenden Höck wurde das weitere Vorgehen für die Einführung des Herdebuches über die Zentralstelle für seltene Nutztierrassen festgelegt.
Sabine Loesgen hat sich erfreulicherweise für die Führung des Zuchtbuches gemeldet.

Heidschnucken-Markt in Hägglingen: Dieser findet am 20. September 2008 in Hägglingen/ Maiengrün, statt. Es wird erwartet, dass vermehrt auch weibliche Heidschnucken aufgeführt werden und sich der Anlass zum eigentlichen Heidschnucken-Markt entwickelt.
Bestimmungen für Rassenstandard: Es ist beabsichtigt, für den VSHH keinen neuen Standard zu erfinden, sondern denjenigen vom Verband der Lüneburger Heidschnuckenzüchter zu übernehmen.
Die Heidschnucke soll als genügsame und widerstandsfähige Landschafrasse weiter gezüchtet werden, so dass die guten Eigenschaften wie das leichte Ablammen und der wildbrettartige Fleischgeschmack erhalten bleiben. Als Zuchtleistung wird angestrebt, dass der Schlachtkörper eines 6 - 8 monatigen Lammes ca 15 kg wiegt.
Aufbau Herdebuch: Am nächsten Höck am 20.09.08 in Hägglingen/Maiengrün soll ein Vorschlag für die Einführung eines Herdebuches erarbeitet werden. Die Firma Caprovis verlangt, dass mindestens 5 Heidschnuckenhalter mit mindestens 100 Tieren mitmachen. Vorgesehen ist, dass im Frühjahr 2009 eine Umfrage für das Mitmachen im Herdebuch bei allen Haltern von Heidschnucken in der Schweiz gestartet werden soll.
Kleber mit Logo: Nachdem das Logo am letztjährigen Höck genehmigt wurde, wurden 500 Kleber beschafft. Mit dem Versand 2008 wird allen Heidschnucken-Haltern 1 Stück gratis abgegeben.
Stand Finanzen: Mit dem letztjährigen Spendenaufruf sind insgesamt Fr 1'125.-- eingegangen. Mit dem Versand 2008 wird erneut zu einer Spende in der Grössenordnung von Fr 10.-- pro Mitglied aufgerufen. Am nächsten Höck wird die Rechnung von zwei unabhängigen Revisoren zur Kontrolle unterbreitet und die Frage zur Einführung eines fixen Mitgliederbeitrages zur Diskussion gestellt.

31.05.2008 /01.06.2008
Ausflug nach Embd ins Wallis

mit 30 Teilnehmern, davon 6 Kinder. Besichtigung des Heidschnuckenbetriebes von Beat und Sonja Fux. Er zeigt die Schur von Schnucken auf eine im Wallis übliche Art. Das Tier wird stehend auf einer kleinen Tischblattform geschoren, dabei wird der Kopf in einer Gabel fixiert. Der Vorteil liegt darin, dass der Scherer ohne Hilfe einer Zweitperson das Tier scheren kann. Beat Fux zeigt auch die Modernisierung im Einbringen vom Heu in steilem Gelände. Auf eine Distanz bis zu 100m wird nämlich das Heu mit dem Gebläse und einem speziell angefertigten Kunstschlauch direkt in die Bühne gesaugt. Wahrlich, eine geniale Erfindung. Am Sonntag wird die Yak-Farm von Daniel und Sonja Wismer auf Roti Flüö besucht. Er nennt das von diesen Tieren stammende Trockenfleisch das "Rote Gold". Dieser Name hat es verdient, es werden dafür über 100 Fr /pro Kilo bezahlt .

05.04.2008 / 06.04.2008
Tagung Kernteam in Montlingen
Das erweiterte Kernteam tagte in Montlingen, auf der "Schnuggenranch" von Richard Loher.
Website: Die Website ist von Dominique Schnetzer auf einen sehr hohen Stand gebracht worden. Alle wichtigen Informationen und Aktualitäten, inklusive Verzeichnis der Heidschnucken-Halter in der Schweiz, sind ersichtlich. Die Website basiert neu auf einem externen Server. Die Kosten dafür werden sich auf Fr 120.-- im Jahr belaufen. 
Mitgliedschaft Schweiz. Schafzuchtverband: Der Alleingang des VSHH für den Aufbau des Herdebuches würde schwierig und auch Kosten verursachen. Aus diesem Grund wurde erneut Kontakt mit dem Schweiz. Schafzuchtverband SSZV aufgenommen. Eine Mitgliedschaft könnte man sich mit einem beschränkten Dienstleistungsbezug vorstellen. Der SSZV wird im laufenden Jahr Stellung nehmen zu den offenen Fragen wie Anerkennung der Heidschnucke als Schafrasse und die Art der Mitgliedschaft des VSHH.
Tierimport aus Deutschland: Richard Loher hat auf Eigeninitiative 6 Heidschnucken vom Betrieb von Ralph Luterloh aus Scheffau importiert. Pro Heidschnucke sind rund Fr 433.-- Kosten entstanden. Es wird beabsichtigt, sobald keine Einschränkungen mehr durch die Blauzungenkrankheit bestehen, erneut einen Import vorzunehmen.
Heidschnucken-Ausflug nach Embd, Wallis
:  Dominique Schnetzer und Fritz Bühler haben den Heidschnucken-Ausflug Ende Mai/anfangs2008 nach Embd vorbereitet. Beat und Sonja Fux werden die Reisegruppe auf ihrem Betrieb mit einem Raclettessen empfangen. Anschliessend gibt es eine typische Walliser Schafschur-Demonstration. Am darauffolgenden Tag besteht die Möglichkeit, die grösste Yaks-Farm der Schweiz etwas oberhalb von Embd zu besuchen.  Die Teilnehmerzahl muss aufgrund der Übernachtungsmöglichkeiten auf rund 30 beschränkt werden.
Besuch Heidschnucken-Hof in Scheffau D: Das Kernteam VSHH nutzte am Folgetag der Sitzung die Gelegenheit, nur unweit von Montlingen, in Deutschland, Scheffau, den Heidschnucken-Hof von Ralph Lutterloh zu besuchen. Über 40 Heidschnucken-Auen mit den ersten Lämmern und vier Böcken in sehr guter Kondition konnten bestaunt werden. Auf dem Hof können auch Gäste in sehr schmucken Zimmern beherbergt werden. Der Werbefilm vom Bayerischen Fernsehen über die Heidschnuckeist sehr aufschlussreich. An den nächsten VSHH-Anlässen wird die Gelegenheit genutzt, den Kurzfilm zu zeigen

15.01.2008
Erste Kontaktnahme mit Schweizerischem Schafzuchtverband

Es ging darum, einerseits den VSHH beim Schweiz Schafzuchtverband bekannt zu machen und anderseits die Frage zu klären, ob eine Anerkennung der Heidschnucken-Rasse in der Schweiz erwünscht ist.
Die Anliegen des VSHH, nämlich die Beibehaltung einer grösstmöglichen Selbständigkeit sowie eine Beschränkung der Tierbewertung auf den Rassenstandard, wurden als Bedingungen deponiert.

22.09.2007
Zweite Schweizerische Heidschnuckenbock-Börse in Hägglingen AG
Erstmals wird eine Tierliste der angemeldeten Schnuggen auf der Website aufgeführt. Total werden 39 Böcke und 6 weibliche Schnuggen aufgeführt. André Schatz erklärt an Hand einiger Tiere seine Ansichten zum Rassenstandard. Nadine Steurer führt ihre Border Collis vor und zeigt das Hüten mit Hunden.

Vereinsgründung:  Am Höck anlässlich der Bockbörse nehmen 40 Heidschnucken Halter teil. Offiziell wird der Verein Schweizer Heidschnuckenhalter VSHH gegründet. Die Anwesenden sprechen sich für einen selbständig geführten Verein aus und genehmigen die Bestimmungen des Vereins. Den Mitgliedern der heutigen Kerngruppe wird das Vertrauen ausgesprochen. Sie werden für ein weiteres Jahr gewählt.
Website: Diese wird als wichtigste Informations-Plattform des Vereins erachtet. Sie wird weiter ausgebaut und soll mit dem Adressenverzeichnis ergänzt werden.
Bockbörse: Der Name der Bockbörse wird kurzerhand in Heidschnucken Markt geändert. Ziel ist es, vermehrt auch weibliche Heidschnucken zum Handel aufzuführen. Auch wäre es erwünscht, dass Marktstände mit Produkten der Heidschnucke anwesend wären.
Rassenstandard: Die Auslegung des Rassenstandard und des Zuchtziels für die Schweizer-Schnucke bedarf noch weiteren Abklärungen und Erhebungen. Diese Aufgabe wird im Kernteam bearbeitet unter Miteinbezug von Fachleuten.
Finanzen:
Dem Aufruf für einen freiwilligen Beitrag wurde rege nachgelebt. Total sind Fr 720.-- in der Vereinskasse. Dieser Betrag reicht aus, um nebst den Porto- und anderen Kosten auch den Mitgliedern der Kerngruppe eine kleine Spesen-Entschädigung ausrichten zu können.
Ausflug 2008: Dieser findet am Wochenende vom 31. Mai bis 1. Juni 2008 statt und führt ins Wallis nach Embd. Auf dem Programm steht die Besichtigung des Schnuggen-Betriebes von Sonja und Fux Beat. Die Teilnehmerzahl muss auf Grund der Übernachtungsmöglichkeiten auf 30 Personen beschränkt werden. Der Ausflug wird im März 2008 ausgeschrieben.
Import: Die Formalitäten für einen Import sind abgeklärt und könnten umgesetzt werden. Wegen der Blauzungenkrankheit und dem angeordneten Sperrgebiet in Deutschland kommt vorläufig ein Import nicht in Frage.
Schnucken Shop:
Nachdem das Vereins-Logo fest steht, könnten auch verschiedene Vereins-Artikel wie Autokleber, T-shirt etc angefertigt werden. Gesucht werden Personen, die sich dieser Aufgabe annehmen können.

11.-14.07.07
Reise in die Lüneburgerheide
Es nehmen insgesamt 29 Personen teil. Besucht wurden der Heidschnuckenbock-Markt in Müden, sowie der Zuchtbetrieb von Klaus zum Bergen in Schneeverdingen und die Hütehaltung in der Heide von der Verwaltung der Lüneburgerheide, Dr Koopmann. Das erlangte Wissen über die Haltung und die Züchtung von Heidschnucken ist in einem ausführlichen Reisebericht festgehalten worden.

21.04.2007
An einer Tagung der Arbeitsgruppe werden die Aufgaben 2007 besprochen und verteilt:Bockbörse: Die Verantwortung für die Organisation übernimmt Toni Saxer. Es wird eine Tierliste erstellt. André Schatz wird den Rassenstandard anhand seiner Tiere mit Abstammung aus Deutschland erläutern.
Reise in die Lüneburgerheide: Die Reiseleitung wird Fritz Bühler übernehmen. Insgesamt haben sich 29 Personen angemeldet.
Website: Die Website wird von Dominique Schnetzer betreut. Seit März 2007 ist sie unter dem Namen  www.heidschnucke.ch aufgeschaltet.
Herdebuch:
  Das Herdebuch soll auf der Basis von Caprovis eingeführt werden. In einem nächsten Schritt werden Experten ausgebildet. Diese haben dann die Tiere zu beurteilen, die dem Rassenstandard entsprechen und ins Herdebuch aufgenommen werden können. Das Mitmachen im Herdebuch muss auf freiwilliger Basis erfolgen. Es darf nicht zur Bedingung für das Mitmachen im Verein gemacht werden. Es muss darauf geachtet werden, dass mit der Einführung des Herdebuches nicht ein ungesunder Fanatismus mit der Züchtung entsteht und dann ev. die heutigen Vorzüge der Heidschnucke, wie leichte Ablammungen, kurzer Schwanz, wildbrettartiges Fleisch verloren gehen!!!
Finanzen: Verantwortlich für die Beschaffung der Finanzen ist Richard Loher. Im laufenden Jahr wird ein Konto bei der Raiffeisenbank eröffnet. Die Leistung eines Mitgliederbeitrages soll auf freiwilliger Basis erfolgen.
Bestimmungen VSHH: Der VSHH will sich in der Form eines Vereins weiter festigen. Ein entsprechender Entwurf der Bestimmungen wird anlässlich des nächsten Höcks im Herbst 2007 zum Beschluss unterbreitet.

23.09.2006
Die erste Bockbörse mit anschliessendem Höck wird in Hägglingen/Meiengrüen AG durchgeführt. Es werden 40 Heidschnucken aufgeführt. Am Höck nehmen ca. 40 Leute teil. Hägglingen wird zum Mekka der Heidschnucken Halter erklärt. Eine spontane Sammlung bringt Fr 263.10 in die Portokasse.

11.01.2006
Eine schriftliche Umfrage bei 38 Heidschnucken Haltern in der Schweiz wird durchgeführt. Alle sprechen sich für die Bildung einer Interessengemeinschaft für die Schweizer Heidschnucke aus.

26.12.2005
Eine erste Besprechung der Spurgruppe für die Bildung einer Interessengemeinschaft Schweizer Heidschnucken Halter findet im Berner Oberland statt.